TRINITHOS

Das Musikprojekt TRINITHOS existiert seit dem Jahr 2001, wobei die Materialsammlung von Texten und Musik bereits im Jahr 2000 begann, die Namensgebung jedoch erst im Sommer 2002 erfolgte.

Der Name ist ein Neologismus, welcher die Zahl und Symbolik der Drei auf drei Ebenen erfasst. Einerseits inhaltlich, durch die Buchstabenanzahl von neun Buchstaben (die Vervollkomnung von Drei, da die Drei mal sich selbst diese Zahl bildet) andererseits, und durch die Quersumme des runischen addierten Zahlenwertes der einzelnen Buchstaben, die ebenfalls Drei ergibt.

Organisatorisch gesehen, ist TRINITHOS als Ein-Mann-Projekt von Martin T. konzipiert, welcher fuer Kompositionen, Gedichte und das Einspielen der meisten Instrumente Verantwortung trägt. Jedoch wird TRINITHOS durch Freunde und befreundete Musiker aus dem Freundeskreis Martin T.'s musikalisch, tontechnisch, und gestalterisch untersützt.

Allgemeininhaltlich betrachtet ist TRINITHOS nicht nur ob der Verwendung vorrangig akustischer Instrumente als folkinspiriertes Projekt zu verstehen, sondern auch aufgund des hohen Stellenwertes der vertonten Gedichte, der nicht geringer anzusiedeln ist wie die Musik selbst, was ein Merkmal der Folktradition ist. Die Texte TRINITHOS' sind, an traditionellen Gedichtformen orientiert, in Reimen verfasst. Die Musik verschmilzt neben den schon erwähnten Folkelementen akkustischer Instrumente mit Einflüssen aus Wave, Pop und zum Teil auch aus Ambient.

Textinhaltlich gesehen sind die Gedichte TRINITHOS'; in der Gedanken-, Natur- und emotionenfassenden Lyrik im Stil von Liedern bzw. Balladen einzuordnen. Dabei bedienen sich Weltbetrachtungen und Erkenntnisse der Gedankenlyrik, oftmals auch gleichnis- bzw. parabelhaft ausgewählter Naturbilder; so wie Naturwahrnehmungen und -erlebnisse der Naturlyrik oftmals auch einen Zusammenhang zur (Seelen-) Lebenswelt des Menschen herstellen. Dabei werden Erkenntnisse, Gedanken und Erfahrungen wiedergegeben, Märchen erzählt und mitunter mythologische Bilder integriert.
Die Wege, wie ein Gedicht schließlich den Weg zur Musik findet, sind verschieden und nicht festgelegt. Es entsteht eine Melodie/Musik für ein Gedicht, oder das Gedicht verbindet sich mit einer bereits existenten Melodie/ Musik, die u.U.für die Vertonung noch aus- bzw. weiter komponiert wird. In seltenen Fällen entsteht auch ein Text zu einer bereits fertiggestellten Musikkomposition.
Hieraus stellt sich dar, dass die Arbeitsweise von TRINITHOS eher eine ungeplante, spontane, um nicht zu sagen chaosartige ist, welche es ermöglicht sensibel und reaktionsfähig auf aktuelle (innere) Impulse, Anregungen, Ideen, Abläufe, Gedanken, Erkenntnisse, Wahrnehmungen, Gefühle, Erlebnisse etc. eingehen zu können, um diese in Wort oder Klang zu binden.

Seit dem Ende des Jahres 2006 ist das Gesicht TRINITHOS', welches die Bannung der Kompositionen auf Tonträger beinhaltet, um ein zweites, "lebendiges" bereichert worden. Dieses ermöglicht, in einem klassischen Kapellengefüge, die zum Teil mehrschichtigen Albumkompositionen z.T. verändert und organisch "live" umzusetzen.

Bezüglich einiger Informationen über Tonträger, verwendete Instrumente und beteiligte Musiker siehe "Diskographie" und "Aktuelles".

Der Verkauf der aktuellen Tonträger erfolgt über die Diskografie-Seite und die Trinithos Myspace-Seite.